In Berlin unterwegs mit dem E-Bike

In Berlin unterwegs mit dem E-Bike

16.05.2013

Person: Susanne, typische Pendlerin in Berlin
Wohnsitz: Berlin, Deutschland
Beruf: Journalistin
Hauptfortbewegungsmittel: das Mountainbike, jetzt das Klever S25 (Prototyp)

Susanne ist Anfang 30 und wohnt in dem städtischen, trendigen und grünen Bezirk von Berlin-Kreuzberg. Als Testperson ist sie ein richtiger Profi, da sie sich auf elektrische Fahrräder spezialisiert hat. Um in Berlin von A nach B zu kommen, benutzt sie fast immer ein Fahrrad.

Um zu erfahren, warum Susanne ihr Klever Bike besonders gerne im Winter fährt und was passiert, wenn man ein abgeschlossenes Fahrrad am helllichten Tag in ein Auto packt, lesen Sie weiter…

Hi Susanne, danke, dass du dich als Klever Testfahrerin bereit erklärt hast! Welches Fortbewegungsmittel benutzt du am häufigsten, um in Berlin von A nach B zu kommen?

Am häufigsten nehme ich das Fahrrad. Bis jetzt bin ich immer mit meinem Mountainbike gefahren, jetzt teste ich das Klever S25 Pedelec.

Wie gefällt dir das Design vom Klever S25?

Ich finde es sehr ansprechend, da es sich von den typischen elektrischen Fahrrädern unterscheidet. Es ist für die Stadt sehr gut geeignet, auch für diejenigen, die es gerne sportlich mögen.

Du hast das Klever S25 mit anderen elektrischen Fahrrädern verglichen, bist du vorher schon einmal mit einem elektrischen Fahrrad gefahren?

Ja, das gehört zu meinem Job. Ich bin seit über 15 Jahren in der Leicht-Elektro-Fahrzeug Industrie beruflich tätig. Ich hatte also die Möglichkeit, viele unterschiedliche elektrische Fahrräder mit 25km/h und 45 km/h und auch Roller zu testen. Ich kann beurteilen, ob ein Fahrrad gut fährt, welches Fahrgefühl es einem bietet und ob es komfortabel ist. Das Klever S25 bietet einem sehr viel Komfort, es ist ein gutes Fahrrad.

Kannst du uns eine typische Fahrt beschreiben, für die du das E-Bike von Klever Mobility benutzen würdest?

Ich habe das E-Bike im November bekommen, als das Wetter kalt und ungemütlich wurde. Das Klever S25 bietet einem viele Vorteile,  u. a. das gute Schutzblech und die Lampen, ich konnte  also unbesorgt damit auf der Straße fahren.
Wenn ich normalerweise mein Mountainbike fahre, habe ich Sorge, es draußen stehen zu lassen, weil es sehr teuer ist. Ich trage es jeden Tag in mein Apartment. Da mir das E-Bike zu schwer ist, um es in den ersten Stock zu tragen, stelle ich es im Fahrradkeller ab, allerdings auch mit ungutem Gefühl. Ich hole die Batterie heraus und nehme sie mit in meine Wohnung, wo ich sie auflade oder warm halte. Ich habe festgestellt, dass sich die Batterie in Kälte schneller entlädt.

ZUHAUSE ANGEKOMMEN. DAS KLEVER S25 IN EINEM TYPISCHEN BERLINER HINTERHOF

Du nimmst die Batterie heraus. Musst du andere Sicherheitsvorkehrungen beachten, wenn du dein Klever Mobility Bike irgendwo stehen lässt?

Ich schließe es mit einem großen Fahrradschloß ab.
Ich hatte mal mein E-Bike vor einer Bank abgestellt und abgeschlossen. Als ich zurück kam, fand ich meinen Schlüssel nicht wieder und musste es dort stehen lassen. Ich holte das Auto und parkte es auf der Straße, öffnete den Kofferraum und zerrte das abgeschlossene Fahrrad in den Kofferraum. Dabei dachte ich, mal schauen, ob das jemand bemerkt oder merkwürdig findet. Niemand hatte etwas bemerkt oder gesagt.

 

Was passierte dann mit deinem abgeschlossenen E-Bike?

Ich habe meinen Schlüssel nie wieder gefunden und habe Arbeiter gebeten, das Schloss mit ihrer Trennsäge aufzusägen. Sie haben keine Fragen gestellt.

Klever sagt: Die Klever Modelle haben spezielle Sicherheitsschlösser. Neben dem integrierten Ringschloss von ABUS verfügen Klever Bikes über eine elektronische  Motorsperre und einer akustischen Alarmfunktion. Falls jemand versucht, das Fahrrad mitzunehmen, kann es nicht ohne Display gefahren werden und der Alarm wird ausgelöst. Die im Rahmen eingestanzte Fahrzeugidentifikationsnummer kann beim Händler oder direkt bei Klever zurückverfolgt werden und so lässt sich einfach feststellen, wem es gehört.

Klever unterscheidet drei Gruppen von Fahrern: zu der einen Gruppe zählen diejenigen, die vom Auto auf das Fahrrad umsteigen, zur zweiten Gruppe zählen die Pendler, die zwischen Arbeit und Wohnung hin und her pendeln und zur dritten die Fahrer, die in ihrer Freizeit damit fahren. Zu welcher Gruppe würdest du dich zählen?

Ich würde mich zu der Gruppe der Pendler zählen. Ich steige nicht vom Auto sondern vom normalen Fahrrad auf das elektrische um. Mein Mountainbike fahre ich zum Spass.

Würdest du dich als eine aktive Person bezeichnen?

Ja, ich betreibe noch andere Sportarten. An erster Stelle steht immer noch das Fahrradfahren. Außerdem fahre ich Snowboard, ich wandere und jogge, betreibe also jede Form von Outdoor Sport.

Hat sich deine Lebensweise geändert, seitdem du das Klever Bike fährst?

Nein, da ich immer schon mein Fahrrad benutzt habe, um von A nach B zu kommen. Das Klever Bike bietet mir jedoch viel mehr Komfort beim Fahrradfahren, besonders im Winter. Es fährt sich einwandfrei bei Schnee, Matsch und Eis.

 

Wirst du von Leuten angesprochen, wenn du mit dem Klever Bike unterwegs bist?

Ich hatte eigentlich mit mehr Reaktionen gerechnet. Nur selten haben mich Leute angesprochen mit Fragen wie z. B.: „Oh, ist das ein E-Bike? Wie fährt sich das? 

Ich habe es Freunden gezeigt, denen es sehr gut gefiel.

Hast du Tipps, was Klever Mobility besser machen könnte?

Als durchtrainierter Fahrradfahrer würde ich ein Modell, das 45 km/h fährt, für eine Stadt wie Berlin, in der es flach ist, bevorzugen. Ich komme ohne den elektrischen Motor ziemlich schnell auf eine Geschwindigkeit von 25 km/h. Ich nutze den Vorteil des elektrischen Motors beim Anfahren, bei einem schnelleren Modell wäre die Leistung stärker.

Klever sagt: Klever hat jetzt ein Modell für aktive Radfahrer und diejenigen, die es gerne schnell mögen, das Klever S45.

Würde es dich nicht stören, dass für ein schnelleres Modell ein Rückspiegel oder ein Kennzeichen erforderlich ist?

Für das Pendeln würde mir das nichts ausmachen. Wenn ich das Rad allerdings in der Freizeit fahren würde, dann würde es mich stören, wenn es nicht erlaubt wäre, damit in Parkanlagen, in Fußgängerzonen oder im Wald zu fahren. Die schnellen Pedelecs zählen gesetzlich zu der Gruppe der motorisierten Fahrzeuge und werden nicht mehr als normale Fahrräder angesehen.

Hast du Tipps für andere Pendler oder welchen größten Vorteil bietet deiner Meinung nach das Fahren mit einem Pedelec?

Es bietet einem ausgezeichneten Komfort und es macht Riesenspass damit zu fahren.

Vielen Dank für deine Meinung!

Fortsetzung: unsere Testfahrerin Susanne spricht über ihre Erfahrungen mit dem Klever Bike im Winter – sie fährt damit lieber als mit ihrem Mountainbike.

Wie sind eure Erfahrungen im Winter, wenn Ihr mit dem E-Bike unterwegs seid?  Schreibt uns unten!

 
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