Radschnellweg Ruhr ist realistisch

Radschnellweg Ruhr ist realistisch

28.11.2014

Eine vom Bund in Auftrag gegebene Kosten-Nutzen-Analyse bestätigt: Der geplante Radschnellweg Ruhr ist rentabel – und das, obwohl die Realisierung des Projektes rund 184 Millionen Euro kosten dürfte. Das meldet das Magazin „Fairkehr“ in seiner Ausgabe 6/2014. Jeder investierte Euro ergebe einen gesamtwirtschaftlichen Nutzen von nahezu fünf Euro, zumal Experten errechnet hätten, dass die Nutzung des Radschnellweges die Region um täglich 50.000 Autos entlasten würde.

Der von Duisburg im Westen bis nach Hamm im Osten führende Radschnellweg soll auf einer Strecke von 101 Kilometern zehn Stadtzentren und vier Universitäten verbinden. Gerade E-Bikes würden damit zu praktischen „Mittelstreckenfahrzeugen“ im dicht bevölkerten Ruhrgebietsraum werden.

Die „Fairkehr“, das Magazin des Verkehrsclubs Deutschland e. V. (VCD), erscheint sechsmal im Jahr. Mitglieder des Verkehrsclubs bekommen sie automatisch, für alle anderen ist sie im Abonnement erhältlich.

 
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