Warum ein E-Bike perfekt ist für berufstätige Mütter

Warum ein E-Bike perfekt ist für berufstätige Mütter

19.04.2013

Person: Mirja
Wohnsitz: Köln, Deutschland
Alter: ca. 40
Beruf: Lehrerin
typische Pendlerin: 14 km im Stadtverkehr
Hauptfortbewegungsmittel: das Fahrrad, jetzt das Klever S25 (Prototyp)

Mirja, von Beruf Lehrerin und zweifache Mutter aus Köln, wohnt in der Nähe der Zentrale von Klever Mobility. Als Fortbewegungsmittel benutzt sie regelmäßig ihr Fahrrad und war anfangs skeptisch gegenüber E-Bikes. Lesen Sie, wie sie durch das Klever S25 ihre Meinung änderte…

 

Hi Mirja! Herzlich willkommen! Du warst gerade im Urlaub in Südfrankreich. Hast du dein Klever Bike mitgenommen?

Nein, leider nicht. Wir hätten es gerne mitgenommen. Da es schwerer ist als ein normales Fahrrad, wollten wir es nicht riskieren, es auf dem Autodach zu transportieren.

Wie kamst du dazu, das Klever Bike zu testen?

Ich fahre sehr viel Fahrrad. Fritz Baumgarten, General Manager von der Firma Klever Mobility sagte mir, ich sei seine beste Testfahrerin, da ich die meisten Kilometer damit fahre. Ich bewege mich grundsätzlich in Köln ohne Auto. Köln ist eine große Stadt, in der man fast überall mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln hinkommt.
Ich pendle mit dem Klever Bike täglich insgesamt 14 Kilometer zwischen meiner Wohnung und meiner Arbeit hin und her. Mit dem E-Bike bin ich schneller als mit dem Auto, da ich morgens im Stau an den Autos vorbeifahren kann. Ich spare so auf jeder Strecke 15 Minuten an Zeit! 

 

Was war der Grund für dich, auf ein elektrisches Fahrrad umzusteigen?

Anfangs hatte ich Vorurteile gegnüber E-Bikes. Da für mich als Mutter nicht viel Zeit für Sport übrig bleibt, wollte ich weiterhin mein normales Fahrrad benutzen. Es war mein Mann, der mich dazu brachte. Er sagte mir immer wieder, dass ein E-Bike für mich perfekt wäre, weil ich damit nicht verschwitzt und frisch zur Schule komme. Als Fritz mir dann vorschlug, es auszuprobieren, stimmte ich zu.
Als ich zum ersten Mal auf dem Fahrrad saß, war ich begeistert. Ich hatte das Gefühl, als ob ich schweben würde. Nachdem ich regelmäßig mit dem Fahrrad fuhr, stellte ich fest, dass ich mit dem E-Bike ein tägliches Training an frischer Luft hatte, ohne danach erschöpft zu sein.

 

Dann benutzt du das Klever S25 also täglich zum Pendeln. Heißt das, dass das E-Bike jedes andere Fortbewegungsmittel ersetzt hat?

Was das Pendeln zu Schule angeht, eigentlich nicht, da ich nur mein normales Fahrrad  durch das E-Bike ausgetauscht habe.

Ich benutze das Klever Bike jetzt für Einkäufe, während ich früher mit der U-Bahn, der Straßenbahn oder mit dem Auto unterwegs war. Das sind Strecken von 4 Kilometern. Das ist mit dem E-Bike jetzt so einfach geworden, dass mich noch nicht einmal das Wetter davon abhalten kann.
Ich fahre jetzt Strecken von mittlleren Entfernungen, was ich früher nicht gemacht habe, um z. B. die Umgebung zu erforschen oder um steile Hügel hinauf zu fahren. Ich bin viel mobiler geworden.

 

Welche Tour war deine längste, hattest du dabei Sorge um den Akku?

Nein, ich habe in einer Probefahrt ausprobiert, wie lange der Akku hält. Meine längste Tour mit dem Akku war 60 km, ich habe dabei nicht die Höchstgeschwindigkeit eingestellt.

Klever sagt: Das Klever Bike fährt länger, wenn man den Motor nicht so oft einstellt und mit eigener Muskelkraft tritt. Für lange Touren gibt es auch das Klever Travel Kit mit einem zusätzlichen Ladegerät, mit dem kommt man überall hin.

Sprechen dich deine Kollegen und Schüler an, wenn du mit dem E Bike zur Schule kommst?

Ja, sehr oft. Sie fragen immer. Was ist das? Wie fährt man damit? Sie probieren es oft aus. Wenn ich damit zum Einkaufen fahre, werde ich auch angesprochen. Als ich einmal mit dem E-Bike einen Berg hinauffuhr, überholte ich einen Radfahrer. Der meckerte: „Oh, ein E-Bike?
Am Anfang fand ich es merkwürdig, damit zu fahren, ich zählte mich nicht zu den  eigentlichen Radfahrern und war mit dem E-Bike immer schneller. Nach einer gewissen Zeit hatte ich mich daran gewöhnt. Jetzt bin auf das Klever Bike stolz. In Köln sieht man viele E-Bikes, die allerdings viel lauter sind als das Klever Bike. Wenn ich mit dem Klever Bike fahre, habe ich das Gefühl, mit einem normalen Fahrrad zu fahren, nur auf Bergen oder beim Beschleunigen merke ich den Unterschied.

 

Du arbeitest mit Teenagern, glaubst du, dass sie sich für E-Bikes begeistern können?

Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, dass das Klever Bike mit seinem zeitlosen Design viele junge Leute anspricht, es ist sehr modern und nicht so altmodisch wie die E-Bkes, die Leute ab 50 fahren. Den Teenagern würde es bestimmt Spass machen, mit 25 km/h  durch die Stadt zu fahren.

Du hast Familie. Ist das Bike ein Familienfahrrad geworden, das dein Mann oder deine Kinder auch benutzen oder nimmst du deine Kinder mit?

Es ist mein Fahrrad, obwohl mein Mann es auch fährt. Er nimmt es schon mal mit zur Arbeit. Das ist eine Strecke von 15 Kilometern. Bei schönem Wetter nimmt er das Ladegerät mit, um eine Extra-Runde zu drehen. Er ist neidisch auf mein E-Bike.
Meine Kinder nehme ich auch mit. Wenn es bergauf geht, kann ich sie mit meinem E-Bike antreiben. Mein ältester Sohn ist 12 Jahre alt, er hat es schon mal für kürzere Ausflüge mitgenommen. Aber wie ich schon sagte, es ist mein Fahrrad, er bekommt es nicht oft.

 

Lässt sich für dich das Fahrrad einfach tragen?

Ich kann die Batterie herausnehmen, sie macht einen großen Teil des Gewichtes aus. Ich schiebe es immer die Treppe nach oben oder lasse es draussen stehen und schliesse es ab. Ich musste es nur ein Mal in einen Zug tragen, das ging sehr gut.

Klever sagt: Mirja fährt einen unserer Prototypen. Die E-Bikes verfügen über einen Walk-Button, mit dem Sie die Schiebe-Hilfe aktivieren, die bis 4 km/h beschleunigt, ohne dabei zu treten. Dadurch ist es einfacher, um über Stufen oder bergauf zu kommen.

 
Der Klever walk-button

 

 

Was könnte Klever Mobility deiner Meinung nach verbessern, um das Fahren angenehmer zu machen?

Meiner Meinung nach könnte man mit dem Power Level noch langsamer fahren, man erreicht schnell eine Geschwindigkeit von 15 km/h. Nehme ich z. B. meine Kinder mit, ist diese Geschwindigkeit für meine Kinder zu schnell, um mitzukommen. Es ist grundsätzlich schwierig, mit dem Klever Bike langsam zu fahren.

Was würdest du einem Käufer eines E-Bikes raten?

Ich habe mir verschiedene E-Bikes in Geschäften angeschaut und festgestellt, dass bei vielen E-Bikes die Batterie sehr tief, also dicht über dem Boden angebracht ist. Die Klever Batterie befindet sich in der Mitte des E-Bikes. Das ist praktischer, wenn man über einen Bordstein fahren muss und man stößt nicht auf Steine. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Klever Bike sehr ruhig fährt. Man hat das Gefühl, dass man mit einem normalen Fahrrad fährt und nicht mit einem E-Bike oder Roller. 

Möchtest du noch etwas hinzuzufügen?

Ich hatte eine Knieverletzung und konnte mit einem normalen Fahrrad nicht fahren. Jetzt kann ich mit dem Klever Bike ohne Schmerzen fahren und brauche nicht fest zu treten. Es ist schonend für meine Gelenke.

Vielen Dank für deine Erfahrungen!

Interview by Nora Manthey

Fortsetzung:  Du kannst dein Klever Bike auf einem Gepäckträger mitnehmen. Du musst es nur fest montieren, die Batterie heraus nehmen und die maximale Traglast prüfen.
Hast du das Klever Bike schon einmal auf einem Gepäckträger mitgenommen? Kannst du uns einen geeigneten Gepäckträger empfehlen? Schreibe uns bitten unten!

 
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